Innenausbau schreitet voran

22.06.2015


Aktuell wird an den Außenwänden das Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS) montiert. Danach kann der Verputzer den Außenputz aufbringen.

Im Erdgeschoss im Arztdienstbereich sind die Installationen in den Wänden und Decken weitgehend abgeschlossen. Die Wände wurden geschlossen und verputzt, auch Estrich liegt schon.

Im 1. Obergeschoss erstellt gerade eine Firma für Metall-Systemtrennwände in Zusammenarbeit mit dem Trockenbauer die Wände der OP-Säle. Im gleichen Zug werden Rahmen für die Schiebetüren angebracht. Sehr aufwändig ist die Montage der Lüftungskanäle, denn im gesamten OP-Bereich muss später die Raumluftklasse 1 a hergestellt werden. In jedem OP-Saal müssen Zu- und Abluftkanäle in den Raumecken vorgesehen und mit den Anschlüssen an der Decke verbunden werden. Im Hybrid-OP wurden bereits die TAV-Deckenkonstruktion sowie die Schwerlastschienen zur Aufhängung des C-Bogens montiert.

Im 2. Obergeschoss (Allgemeinpflege und Wahlleistung) sieht es für Laien „chaotisch“ aus, denn hier tummeln sich zurzeit die meisten Handwerker gleichzeitig. Während die Sanitärleute die Trinkwasserverrohrung in den Nasszellen der Patientenzimmer herstellen, installieren andere Monteure gleichzeitig die Leitungen für die Medizinischen Gase, die Stromanschlüsse sowie die Wasserzu- und ableitungen. Und dann ist auch noch der Trockenbauer, der sofort nach Fertigstellung der Installationen in den Wänden die zweite Beplankung anbringt, die Wand schließt und Platz macht für den Verputzer, der die Wand spachtelt und verputzt.

Dagegen sieht es im Verbindunggang sehr „aufgeräumt“ aus. Im Erdgeschoss wurden Fensterrahmen eingesetzt und die Wände verputzt. Als nächstes sollen die Türen zu Haus C eingesetzt werden. Im Untergeschoss, dort wo der neue Gang an die bestehenden U-Gänge stößt, werden noch abschließende Arbeiten an den verschiedenen Versorgungsleitungen erledigt. Allerdings sind auch hier die Wände bereits verputzt.