Hormonersatztherapie – Pro und Contra

15.06.2011


Aus Anlass der dritten Weltkontinenzwoche im Juni 2011 lädt das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Klinikums Ludwigshafen zu einer Vortragsveranstaltung am Mittwoch, 22. Juni 2011, 17.00 bis 18.30 Uhr in den Hörsaal des Klinikums, Bremserstraße 79, ein. In dem zertifizierten Zentrum arbeiten insgesamt sieben medizinische Abteilungen und die Pflege des Klinikums interdisziplinär zusammen, um Patientinnen und Patienten zu helfen, die an einer Störung der Blasen- oder Enddarmfunktion leiden. In diesem Jahr hat die Frauenklinik des Klinikums das Programm zusammengestellt und informiert über Pro und Contra der systemischen und lokalen Hormonersatztherapie. Zwei Vorträge stehen auf dem Programm: Oberärztin Dr. Tanja Hanusa geht der Frage nach „Wie sinnvoll ist eine Hormonersatztherapie nach den Wechseljahren?“ Anschließend referiert Oberärztin Dr. Astrid Preiß zum Thema „Vorteile der lokalen Hormontherapie im Alter.“ Nach den Vorträgen können Fragen an die beiden Frauenärztinnen gestellt werden.

In Deutschland gibt es nach aktuellen Schätzungen etwa neun Millionen Menschen, die an einer Blasen- oder Darmschwäche leiden. Dies beeinträchtigt das alltägliche Leben erheblich. Betroffen sind häufig Frauen nach den Wechseljahren.

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