Bösartige Lymphknotenerkrankungen: Spezialisten informieren am Klinikum Ludwigshafen

13.11.2013


Geschwollene Lymphknoten in der Halsregion kennen viele als Begleiterscheinung einer Erkältung. Während es sich in diesen Fällen um harmlose, gutartige Lymphknotenvergrößerungen handelt, kann vergrößerten Lymphknoten aber auch eine bösartige Veränderung zugrunde liegen. Über unterschiedliche bösartige Lymphknotenerkrankungen sowie aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten informiert das Onkologische Zentrum Ludwigshafen unter Leitung von Prof. Dr. Michael Uppenkamp Patienten, Angehörige und Interessierte am Samstag, 23.11., von 9:00 bis 13:00 Uhr. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des Klinikums, Bremserstr. 79, Haus A, 5. OG, statt.
 
In den letzten zehn Jahren konnte in der Therapie bösartiger Lymphknotenerkrankungen, wie z.B. dem Non-Hodgkin-Lymphom, eine deutlich verbesserte Therapierbarkeit erreicht werden. Neben neuen therapeutischen Substanzen und einer besser verträglichen Chemotherapie haben sich vor allem auch die Möglichkeiten und die Bedeutung der Diagnostik und Therapieüberwachung mittels PET-CT bewährt. Prof. Uppenkamp (Chefarzt der Medizinischen Klinik A) lädt gemeinsam mit Spezialisten des Klinikums und niedergelassenen Kollegen zu einer Vortragsreihe in den Hörsaal ein, um laienverständlich aufzuzeigen, was bei Lymphknotenvergrößerung zu tun ist, welche Behandlungsmethoden die moderne Medizin heute bietet oder welche wichtige Rolle die Strahlentherapie in der Behandlung der bösartigen Lymphome spielt.
 
Die Vorträge starten um 9:00 Uhr im Hörsaal, um halb elf ist eine kurze Pause geplant. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.
 
boe