PET/CT in der Tumormedizin: Oberarzt der Radiologie am Klinikum Ludwigshafen referiert an der VHS Ludwigshafen

05.11.2015


Bildgebende Verfahren sind heute für die Erkennung und Behandlung unterschiedlichster Erkrankungen unverzichtbar. Bei einer PET/CT-Untersuchung werden die Methoden der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und der Computertomographie (CT) miteinander kombiniert. Dabei erkennt die PET Veränderungen im Stoffwechsel von Körperzellen. Die CT liefert ein Bild von Geweben und Organen des Körpers und von ihrer räumlichen Beziehung zueinander. Die Bilddatensätze beider Verfahren lassen sich fusionieren, d.h. in ein Bild übereinanderlegen.

Dr. Johannes Hoffend, Oberarzt des Zentralinstituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Klinikums Ludwigshafen referiert in seinem Vortrag am Donnerstag, 19.11.2015, um 18:30 Uhr in der VHS Ludwigshafen. Die Veranstaltung „Bildgebende Verfahren: PET/CT in der Tumormedizin“ findet im Rahmen der VHS Vortragsreihe „Mehr Wissen über Gesundheit“ im Vortragssaal der VHS, Im Bürgerhof, 2. OG statt. Der Vortrag erläutert, wie dieses Gerät einzigartige und vielfach therapieentscheidende Informationen in der Tumormedizin, aber auch in der Diagnostik von Entzündungen und von bestimmten Erkrankungen des Gehirns liefert.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit Fragen an den Spezialisten zu richten. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.