Müller und Zahn auf der Bestenliste: FOCUS: KliLu-Professoren sind Spezialisten für Männergesundheit

12.04.2016


Die Chefärzte Prof. Dr. Markus Müller (Urologische Klinik) und Prof. Dr. Ralf Zahn (Medizinische Klinik B) vom Klinikum Ludwigshafen (KliLu) zählen laut der aktuellen Ausgabe der „FOCUS Gesundheit: Der gesunde Mann“ zu den Top-Ärzten Deutschlands, wenn es um Männergesundheit geht.

Prof. Müller ist Direktor der Urologischen Klinik. Zudem leitet er das Prostatakarzinomzentrum Rheinpfalz. Dieses wurde im Jahr 2008 als erstes Zentrum in Rheinland-Pfalz und in der Metropolregion Rhein-Neckar von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Prof. Müllers Schwerpunkt liegt auf der urologischen Tumorchirurgie. Der Einsatz des roboterassistierten Operations-Systems „da Vinci“ ermöglicht minimalinvasive Operationen unter maximaler Schonung der Patienten. Zusätzlich zu den Schwerpunkten Prostatakarzinom und urologische Tumore wurde Prof. Müller vom FOCUS auch für die Behandlung von gutartigen Prostataerkrankungen ausgezeichnet. Auch diese Operationen werden mit modernster Technik minimalinvasiv endourologisch durchgeführt.

Prof. Zahn leitet am Klinikum Ludwigshafen die Medizinische Klinik B (Kardiologie, Pulmologie und Angiologie), in der Patienten mit Erkrankungen an Herz, Lunge und Blutgefäßen behandelt werden. Die Behandlung von Herzerkrankungen in Kardiologie und Herzchirurgie (Leitung Prof. Dr. Sack) zählt zu den großen Schwerpunkten des Klinikums, beste medizinische Voraussetzungen werden unter anderem durch den Hybrid-OP gegeben. Besonders im Bereich des minimal-invasiven Herzklappenersatzes weist Prof. Zahn eine große Expertise auf. Die internistische Intensivmedizin fällt ebenfalls in den Verantwortungsbereich des durch das FOCUS-Magazin gelisteten Chefarztes.

In die FOCUS-Liste schaffen es nur die Mediziner, die besonders häufig von anderen Ärzten und Patienten empfohlen werden. Darüber hinaus sind unter anderem durchgeführte Studien, Anzahl der Publikationen und das Behandlungsspektrum der Mediziner entscheidende Bewertungskriterien.