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Medizinische Klinik C
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Medizinische Klinik C



Patienteninformation 

                                                               Übersicht

 Gastroenterologie und
 Gastroenterologische Onkologie

  - Magenspiegelung
  - Dickdarmspiegelung
  - Kapselendoskopie
  - Ballonendoskopie
  - Endoskopische 
    Ultraschalluntersuchung

  - Ösophagus-pH-Metrie
  - Ösophagus-Manometrie
  - H2-Atemtest
  - C13-Atemtest
  - MR-Kolographie
 Erkrankungen der Verdauungsorgane,
 der Gallenwege und der Leber


  - Endoskopische retrograde Cholangio-
    Pankreatikographie (ERCP)

  - Perkutane transhepatische
    Cholangiographie (PTC)
 
  - Cholangioskopie
  - Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)
 Hepatologie
  - Leber-Ambulanz
  - Leberpunktion
  - Selbsthilfegruppe Hepatitis C Ludwigshafen
 Bauchspiegelung (Internistische
 Laparoskopie)

 Informationen zur Station MC 01
 Informationen zur Station MC 06
 Informationen zur Station CDG
 Weitere Beratungsbroschüren



Krebserkrankungen gehören in Deutschland neben den Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen, nicht zuletzt deshalb, weil der Krebs nicht rechtzeitig diagnostiziert wurde. Um Krebserkrankungen oder Vorstufen dazu frühzeitig zu erkennen, stehen der modernen Medizin heute viele verschiedene Krebsvorsorgeuntersuchungen zur Verfügung.

In der Medizinischen Klinik C steht Ihnen ein Team von Spezialisten mit allen heutigen Möglichkeiten der Krebsvorsorgeuntersuchung zur Verfügung. Hierzu zählen unter anderem die Magen- und Dickdarmspiegelung sowie die Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane. Alle relevanten Laboruntersuchungen in der Krebsdiagnostik werden an unserer Klinik durchgeführt.


Gastroenterologie und Gastroenterologische Onkologie


Magenspiegelung

Wozu dient die Magenspiegelung?

 
Dickdarmspiegelung

Wozu dient die Dickdarmspiegelung?

Vor allem zur

 
Kapselendoskopie

Bis zur Einführung der Kapselendoskopie galt der Dünndarm als „Black Box“ der endoskopischen Diagnostik. Das Kapselendoskop hat die Größe einer Tablette und beinhaltet neben einer Kamera und einer Batterie auch einen Funktransmitter, der zwei Bilder pro Sekunde aus dem Dünndarm an ein extern getragenes Aufzeichnungsgerät überträgt. Haupteinsatzgebiet sind vermutende Dünndarmblutungen.

 
Ballonendoskopie

Bisher war es, wie oben beschrieben, nicht möglich mittels Endoskop den kompletten Dünndarm zu untersuchen. Dies wird mit der neuen Ballonendoskopie möglich. In speziellen Fällen können damit eine Operation vermieden werden und z.B. Polypen des Dünndarms endoskopisch entfernt werden. Das Endoskop wird auch zur Blutungsdiagnostik im Dünndarm eingesetzt.

 
Endoskopische Ultraschalluntersuchung

Was leistet die endoskopische Ultraschalluntersuchung?

Wichtigste Einsatzgebiete:

 
Ösophagus-pH-Metrie

Die Ösophagus-pH-Metrie (mittels Zweipunktmesstechnik, Fa. Synectics) wurde im Herbst 1997 eingeführt und erlaubt die Langzeitdokumentation von Refluxepisoden. Die PH-Metrie kommt daher vor allem bei Patienten mit Sodbrennen zum Einsatz.

 
Ösophagus-Manometrie

Dieses Messverfahren kann mit spezialisierten Sonden die Druckverhältnisse in der Speiseröhre messen. Diese Methode ist häufiger Bestandteil der Abklärung einer Schluckstörung bzw. Beweglichkeitsstörung der Speiseröhre. Als Beispiel eines derartigen Krankheitsbildes kann die Achalasie genannt werden.

 
H2-Atemtest

Unter dem Begriff "H2-Atemtest" fasst man eine Reihe verschiedener Untersuchungen zusammen. Ihnen allen gemeinsam ist, dass die Patienten lediglich eine Testlösung (z.B. eine spezielle Zuckerlösung) schlucken müssen und anschließend in bestimmten Zeitabständen ein Inhaltsstoff dieser Lösung in der Atemluft gemessen wird. Die Methode ist für den Patienten unkompliziert und in der Regel nicht unangenehm. Sie hat einen hohen Stellenwert in der Diagnostik von Patienten mit Durchfällen, Blähungen, Übelkeit und anderen uncharakteristischen abdominalen Beschwerden. Zusätzlich kann eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms oder eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) nachgewiesen werden.

 
C13- Atemtest

Dieser Test gleicht dem H2-Atemtest. Der Unterschied ist die gezielte Fragestellung einer bakteriellen Besiedelung des Magens mit dem Bakterium "Helicobacter pylori", ein Keim, welcher beispielsweise bei Patienten mit Zwölffingerdarmgeschwüren eine wichtige Rolle spielt.

 
MR-Kolonographie

Die virtuelle Darstellung ist eine neue nicht-invasive Methode zur Untersuchung des Dickdarms. Im Gegensatz zu anderen radiologischen Verfahren entsteht hierbei keinerlei Strahlenbelastung. Sie ist jedoch kein Ersatz für die herkömmliche Darmspiegelung mittels Endoskopie, sondern lediglich ein ergänzendes Verfahren. Wir führen diese Untersuchung in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie durch.



Erkrankungen von Leber, Galle und Gallengängen sowie Gallensteinleiden


Endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikographie

Die ERCP ist eine kombinierte endoskopisch-radiologische Untersuchung zur Darstellung der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse. Mit Hilfe der ERCP können Steine im Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang diagnostiziert und ohne chirurgischen Eingriff entfernt werden. Die ERCP dient auch der Diagnose und Therapie von Tumoren der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse.


Perkutane transhepatische Cholangiographie

Die PTC bietet die Möglichkeit, das Gallengangssystem mittels einer Punktion durch die Haut mit Kontrastmittel darzustellen. Auf diesem Wege können z. B. Engstellungen und Verschlüsse der Gallenwege dargestellt und behandelt werden. Bei Abflussstörungen der Galle kann eine Drainage zur Galleableitung nach außen oder innen angelegt werden. Dieses Verfahren ist nur an spezialisierten Zentren verfügbar.

 
Cholangioskopie

Die Cholangioskopie erlaubt mittels eines Mini-Endoskopes die direkte bildliche Betrachtung der Gallengänge. Dies kann von außen, im Rahmen einer "PTC" erfolgen oder von innen, im Rahmen einer "ERCP". Wichtige Indikationen für diese Untersuchung ist der sichere Ausschluss von Gallengangssteinen oder eines Tumors im Bereich der Gallenwege.

 
Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)

Mittels ESWL ist es möglich, Gallensteine durch Schallstoßwellen von außen, ohne chirurgischen Eingriff, zu zertrümmern. Dieses Verfahren ist vielen Patienten aus dem Fachgebiet der Urologie bekannt, wo dieses Verfahren seit ca. 20 Jahren zur Zertrümmerung von Nierensteinen angewendet wird. Die Entscheidung, ob eine ESWL die geeignete Therapieoption für den einzelnen Patienten ist, trifft der behandelnde Arzt unter Abwägung vielerlei Einzelfaktoren.


Hepatologie


Hier finden Sie allgemeine Informationen zur Leber-Ambluanz.


Leberpunktion

Die Leberpunktion dient der Gewinnung von Gewebe mit besonders feinen Nadeln (Feinnadelpunktion) zur feingeweblichen Abklärung verschiedener Leberveränderungen. Dieses Verfahren wird beispielsweise zur Unterscheidung gutartiger und bösartiger Knoten der Leber eingesetzt. Der Eingriff erfolgt schmerzlos unter örtlicher Betäubung. Die Leberpunktion erfolgt entweder gezielt unter sonographischer Kontrolle oder im Rahmen einer Bauchspiegelung.


Hier finden Sie wichtige Informationen zur Selbsthilfegruppe Hepatitis C Ludwigshafen.

 
Bauchspiegelung (Internistische Laparoskopie)

Mittels Bauchspiegelung kann der untersuchende Arzt direkt in die freie Bauchhöhle hineinsehen. Auf diesem Wege können z. B. bestimmte Erkrankungen der Leber, des Bauchfells und der Milz besser beurteilt werden. Unter Sicht ist die gezielte Entnahme von Gewebeproben möglich.


Hier finden Sie Informationen zur Station MC 01.


Hier finden Sie Informationen zur Station MC 06.


Hier finden Sie Informationen zur Station CDG.


Hier finden Sie weitere Beratungsbroschüren.


08. März 2010
Blutspendeaktion an den Berufsbildenden Schulen

In Kooperation mit dem Blutspendezentrum Ludwigshafen:

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19. Februar 2010
Blutzucker-Check den Nieren zuliebe

VHS-Vorträge am 16. März 2010 zur Nierenwoche:

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