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Klinikum Ludwigshafen siebenfach auf Bestenliste

Deutschlands Top-Ärzte

15.07.2021


Wer in Ludwigshafen und Umgebung nach medizinischen Spezialisten mit herausragendem Ruf sucht, wird laut aktueller Focus-Ärzteliste am Klinikum Ludwigshafen gleich mehrfach fündig: Sieben Chefärzte des Klinikums werden als Top-Ärzte Deutschlands gelistet. Prof. Dr. Raoul Bergner (Chefarzt Rheumatologie/Nephrologie), Prof. Dr. Edgar Dippel (Hautklinik), Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Augenklinik), Prof. Dr. Ralf Jakobs (Medizinische Klinik C: Erkrankung der Verdauungsorgane, der Gallenwege und der Leber), Prof. Dr. Markus Müller (Urologische Klinik), Prof. Dr. Stefan Willis (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie) und Prof. Dr. Ralf Zahn (Kardiologie, Pneumologie und Notfallmedizin) werden in der jährlichen Listung als ausgewiesene Experten ihres Fachgebiets empfohlen.

Prof. Bergner wurde aufgrund seiner Reputation im Fachbereich Rheumatologie in die Focus-Liste aufgenommen; Prof. Dippel überzeugt im bundesweiten Vergleich in der Behandlung von Hauttumoren und Prof. Hattenbach wurde gleich zweifach aufgrund seiner herausragenden Leistungen aufgeführt: bei diabetischen Augenerkrankungen sowie bei Netzhauterkrankungen. Prof. Jakobs überzeugt die Jury mit seiner Expertise auf dem Gebiet der Gastrointestinalen Endoskopie. Prof. Müller wird dreimal als Top-Arzt gelistet - für gutartige Prostatavergrößerungen (Prostatasyndrom), für Blasenkrebs und für Prostatakrebs. Ebenfalls dreifach als Spezialist ausgewiesen wird Prof. Willis: auf dem Gebiet der Antirefluxchirurgie, im Bereich der Endokrinen Chirurgie und in der Hernienchirurgie empfiehlt ihn die Focus Liste als Experten. Prof. Zahn erhielt seine Auszeichnung als ausgewiesener Herzklappenspezialist.
Alle sieben Chefärzte des Klinikums stehen bereits seit Jahren durchgehend auf der Bestenliste und beweisen damit ein konstantes Renommee. In die Bestenliste aufgenommen werden laut Focus nur Mediziner, die besonders häufig von anderen Ärzten und Patienten empfohlen werden. Weitere entscheidende Kriterien sind durchgeführte Studien, Anzahl der Publikationen und das Behandlungsspektrum