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Allgemeine Informationen

Die Medizinische Notaufnahme ist die zentrale Anlaufstelle für alle Erkrankungen der Inneren Organe. Hier kann das gesamte Gebiet der Inneren Medizin, dank zahlreicher Spezialabteilungen diagnostisch und therapeutisch umfassend versorgt werden.

Jedes Jahr wenden sich ca. 17.000 Patienten an unsere Notaufnahme. Diese Patienten werden rund um die Uhr von erfahrenen Ärzten umgehend einer raschen und zielgerichteten Diagnostik zugeführt. Das Ziel unserer Notaufnahme ist es, dass direkt vor Ort die wichtigsten diagnostischen Maßnahmen von Spezialisten durchgeführt werden (EKG, Labor, Ultraschall von Herz, Bauch, und Gefäßen, Computertomographie oder Kernspinntomographie aller Inneren Organe), so dass innerhalb kurzer Zeit eine Diagnose gestellt werden kann.

Durch die frühe Diagnosestellung kann eine Risikoabschätzung sowie die rasche Einleitung der Weiterversorgung im ambulanten oder stationären Bereich erfolgen. Sollte eine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegen, ist durch die enge Verzahnung mit der medizinischen Intensivstation oder dem Herzkatheter die Versorgung umgehend gewährleistet.

Durch diese frühzeitige, gezielte Diagnosestellung in der Medizinischen Notaufnahme ist die sofortige Therapieeinleitung gegeben, was einerseits die Heilungschancen deutlich verbessert, andererseits die medizinisch notwendigen Liegezeiten im Krankenhaus deutlich vermindert.

Alarmsignal Brustschmerzen: Dieses Symptom kann auf einen Herzinfarkt hindeuten - jede Minute zählt. Rasche und kompetente Hilfe findet der Betroffene in der spezielle Notfallambulanz für Patienten mit akuten Herzbeschwerden, der so genannte Chest Pain Unit. Denn jeder Zeitverlust kann mit der lebensbedrohlichen Zerstörung von Herzmuskelgewebe und einer verminderten Herzleistung einhergehen. Auch wenn der Patient überlebt, drohen hohe Einbußen an Lebensqualität.

Jeder Hilfe suchende Patient sollte bei plötzlich auftretenden, anhaltenden Schmerzen im Brustkorb sofort kompetente ärztliche Versorgung nutzen können. Die Kardiologie des Klinikums Ludwigshafen hat dafür eine Chest Pain Unit eingerichtet, wo Patienten mit Verdacht auf Herzkreislauf- oder Lungenerkrankungen direkt in das hochmoderne spezialisierte Notfallzentrum gebracht werden. Hier stehen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr kardiologisch versierte Ärzte bereit, die sofort die notwendigen diagnostischen und therapeutischen Schritte einleiten. Die Diagnose erfolgt in wenigen Minuten. Notärzte und Patienten können ohne Voranmeldung zu uns kommen. Zeitaufwendige Verhandlungen und die oft erfolglose Suche nach entsprechenden Bettenkapazitäten entfallen
Bestätigt sich der Verdacht auf einen Herzinfarkt in den ersten Minuten nach Aufnahme des Patienten, so wird ohne Zeitverzögerung im direkt nebenan liegenden Herzkatheterlabor die gefährliche Verstopfung der Herzkranzarterie gelöst. Der wesentliche Vorteil der Chest Pain Unit ist die sehr rasche Therapie gefährdeter Patienten. So können wir in den meisten Fällen eine erfolgreiche Herzinfarktbehandlung in weniger als 30 Minuten garantieren
Handelt es sich nicht um einen akuten Herznotfall, schließen sich in der Chest Pain Unit zunächst weitere diagnostische Schritte an – beispielsweise ein Herzultraschall, ein Belastungs-EKG sowie gegebenenfalls eine Computer- oder Kernspintomographie um andere bedrohliche Erkrankungen (wie z.B. eine Lungenembolie) rasch zu erkennen und zu behandeln.
Wenn diese Tests aber alle unauffällig verlaufen, können auch Patienten ohne ernsthafte Erkrankung sehr rasch, meist am selben Tage nach Hause entlassen werden.
Da wir immer Kollegen aller anderen medizinischen Disziplinen in der Notaufnahme vor Ort haben, kann der Patient beispielsweise durch einen Unfallchirurgen, Augenarzt, Anästhesisten oder einen Herzchirurgen sofort betreut werden. Jederzeit sind weitere, auch technisch sehr aufwendige Eingriffe in direkter räumlicher Nähe zur Notaufnahme und der Chest Pain Unit möglich. So realisieren wir eine möglichst optimale und in dieser Region einzigartige Versorgung von Patienten.

In der Medizinischen Klinik B behandeln wir Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen an Herz, Lunge und Blutgefäßen. Die Versorgung erfolgt neben der medizinischen Notaufnahme und der Intensivstation überwiegend auf unseren Normalpflegestationen.
Hier verfügt die Medizinische Klinik B über 146 Planbetten. Die Betten sind auf folgenden Stationen verteilt:
• MB04: Privatstation, 3. Stock Haus B: 12 Betten in Zweibettzimmern, Kontakt: Tel. 0621/503-4031
• MB05: Normal / Privatstation, 3. Stock Haus B, 28 Betten in Dreibettzimmern (Privatstation Zweibettzimmer); vorwiegend mobile Patienten mit kurzer Liegedauer, z.B. geplante Herzkatheterdiagnostik, Kontakt: Tel. 0621/503-4033
• MB08: Normalstation, 2. Stock Haus B: 15 Betten in Dreibettzimmern, pulmonologischer Schwerpunkt, Kontakt: Tel. 0621/503-4036
• MB09: Normalstation, 4. Stock, Haus B: 36 Betten in Dreibettzimmern, Kontakt: Tel. 0621/503-4125
• MB10: Normalstation, 2. Stock Haus A: 36 Betten in Zweibett- und Vierbettzimmern; rhythmologischer Schwerpunkt , Kontakt: Tel 0621/503-3933
                        
Die Patientenzimmer sind mit TV und Telefon ausgestattet (gebührenpflichtig), zum Teil verfügen die Zimmer auch über einen separaten Sanitärbereich. Sie erhalten täglich ein Mehrgang-Wahlmenü, auf Wunsch auch cholesterinarme Kost, Schonkost oder ein vegetarisches Menü. Auf allen Stationen finden Sie eine Teeküche mit Trinkwasserspender.

Ein Team aus 12 Ärzten/innen und 55 Pflegekräften versorgt rund um die Uhr Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen der nicht-operativen Fachgebiete des Klinikums. In erster Linie sind dies Patienten der Medizinischen Kliniken A, B und C sowie der Neurologie.

Neben einem Überwachungsbereich (4 Betten) werden im Intensivtherapiebereich (12 Betten) alle nicht-invasiven und invasiven Verfahren der internistischen und neurologischen Intensivmedizin vorgehalten.

Für die Erstversorgung stehen 2 Schockräume zur Verfügung. Mit Hilfe eines Mechanischen Reanimationssystems (LUCAS®) können dort bei speziellen Krankheitsbildern auch Wiederbelebungsbehandlungen über längere Zeit durchgeführt werden.

Die Patienten erreichen die Station über den Rettungsdienst, die Notaufnahme des Klinikums, als Verlegungen aus umliegenden Krankenhäusern oder bei Verschlechterung des Gesundheitszustands von den Normalstationen des Klinikums. Häufige Krankheitsbilder sind z. B. der akute Herzinfarkt, Lungenarterienembolie, schwere Infektionen mit Sepsis, Atemversagen, Pneumonie, Gastrointestinalblutungen, Pankreatitis, Hirnblutungen oder schwere Schlaganfälle.
Durch die sich rasant entwickelnden Möglichkeiten der minimal-invasiven Medizin wird eine wachsende Zahl von Patienten überwacht oder weiterbehandelt, die zuvor einen Eingriff z. B. in der Kardiologie, Pneumologie oder Gastroenterologie erhalten haben. Beispiele hierfür sind die kathetertechnische Behandlung von Herzklappen (TAVI, Mitraclip) oder der Aorta (TEVAR), komplexe endoskopische Eingriffe an Lunge und Atemwegen sowie im Magen-Darm-Trakt oder die kathetertechnische Behandlung beim Schlaganfall.
Die Medizinische Intensivstation stellt ein Notfall-Team, das die Vor-Ort-Versorgung von wiederbelebungspflichtigen oder instabilen Patienten auf den Bettenstationen und in den Funktionsbereichen des Klinikums übernimmt.

Die benötigten Untersuchungen können größtenteils direkt auf der Station durchgeführt werden. Ein modernes Ultraschall-/Echokardiographie-Gerät, eine mobile Röntgen-/Durchleuchtungsanlage und Bronchoskopie werden hierzu bereitgehalten. Herzkatheter, Angiographie, Computer- und Kernspintomographie befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Station.
Patienten im kardiogenen Schock können durch invasives Hämodynamik-Monitoring überwacht werden. Die Anlage eines temporären Herzschrittmachers ist mit der stationseigenen Durchleuchtungsanlage rasch möglich.
Für kritische neurologische Patienten, etwa mit anhaltendem Krampfanfall oder sehr großem Schlaganfall stehen ein kontinuierliches EEG- und Hirndruck-Monitoring sowie die Ventrikeldrainage zur Verfügung.
In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Medizinischen Klinik A kann rund um die Uhr eine Nierenersatztherapie mit allen Dialyseverfahren erfolgen.
Insbesondere nach Herz-Lungen-Wiederbelebung kommt die Hypothermie-Therapie zum Einsatz. Hierbei wird der narkotisierte Patient unter kontrollierten Bedingungen auf eine Körpertemperatur von 32-34°C heruntergekühlt, um ein unwiederbringliches Absterben des stoffwechselgestörten Hirngewebes zu verhindern und so eine möglichst weitgehende Genesung des Patienten zu erreichen.
Bei Kältenotfällen können durch massive Unterkühlung lebensgefährdete Patienten rasche Hilfe durch eine invasive Wiedererwärmung, z. B. mit der Herz-Lungen-Maschine, erhalten.

Ein besonderer Schwerpunkt der Medizinischen Intensivstation ist der Ersatz von Lunge und Herz bei schwerem Atmungs- oder Kreislaufversagen.
Bei schweren Atemstörungen kann auf bis zu 12 Behandlungsplätzen eine nicht-invasive Maskenbeatmung oder eine Invasivbeatmung durchgeführt werden. Hierbei steht die Anwendung lungenschonender Beatmungsverfahren im Vordergrund. Um eine erforderliche Kernspin-Untersuchung auch bei diesen Patienten durchführen zu können, verfügt die Station über ein MRT-fähiges Beatmungsgerät.
Bei längerer Dauer der Beatmungspflichtigkeit oder Instabilität des Atemwegs kann direkt am Patientenbett durch die Perkutane Dilatationstracheotomie ein sicherer Atemwegszugang gelegt werden.

Die Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) ist neben dem EKG die zentrale nichtinvasive Untersuchungsmethode der Kardiologie. Durch die einfache Ultraschalluntersuchung können erfahrene Untersucher ohne jegliche Nebenwirkungen für Patienten in kurzer Zeit wesentliche Informationen über die Funktion des Herzens gewinnen. Die linksventrikuläre Funktion sowie die Durchmesser der einzelnen Herzhöhlen können genau erfasst und quantifiziert werden. Eine Einschränkung der linksventrikulären Funktion als Ursache von Luftnot und Leistungsschwäche kann so schnell festgestellt oder ausgeschlossen werden, ebenso eine mögliche Funktionsstörung der Herzklappen.
Bei allen Herzklappenfehlern kann die Echokardiographie eine gute Einschätzung bezüglich Beschaffenheit der Klappe und Schwere der Stenosierung (Einengung) oder Insuffizienz (Undichtigkeit) liefern.
Der heute am häufigsten diagnostizierte Herzklappenfehler ist die Aortenstenose, eine meist durch Verkalkung verursachte Verengung der Herzklappe zwischen linker Herzkammer und Hauptschlagader des höheren Lebensalters. Echokardiographisch kann das Vorliegen einer Aortenstenose sowie ihr Schweregrad hervorragend beurteilt werden, und wichtige Informationen für eine operative oder kathetertechnische Behandlung (perkutaner Klappenersatz, TAVI) gesammelt werden.
Man unterscheidet die transthorakale (Untersuchung von außen) Echokardiographie (TTE) als Basisuntersuchung von der transösophagealen Untersuchung (TEE, „Schluckecho“ durch die Speiseröhre) bei speziellen Fragestellungen. Bei der Frage nach Durchblutungsstörungen des Herzens (Ischämiediagnostik) ist die Stressechokardiographie eine etablierte Methode, die in unserer Abteilung als Dobutamin-Stressechokardiographie durchgeführt wird. Mittels eines adrenalin-ähnlichen Medikamentes wird die Herzfunktion angeregt und Folgen an EKG und Echo beurteilt.
Als neue Methode konnte in den letzten Jahren die 3D-Echokardiographie (sowohl transthorakal als auch transösophageal) in unserer Abteilung eingeführt werden, die insbesondere bezüglich Herzklappenmorphologie neue, noch genauere Einblicke ermöglicht. Vor allem bei Herzklappenfehlern wie der Mitralinsuffizienz vor geplanter Herzklappenchirurgie oder perkutaner Therapie (Mitra-Clip) kann hiermit eine optimale Diagnostik und Operationsplanung angeboten werden.
Bei interventionellen Therapieverfahren spielt die begleitende Echokardiographie eine wichtige Rolle, insbesondere auch als 3D-Echokardiographie (Mitra-Clip, kathetertechnischer ASD-Verschluss, Verschluss des Vorhofohrs mit Occluder).
In der Medizinischen Klinik B werden pro Jahr etwa 13.000 transthorakale (TTE) und etwa 1.500 transösophageale Echokardiographien (TEE) durchgeführt.

Die Pneumologie des Hauses deckt ein weites Spektrum der invasiven und nichtinvasiven pneumologischen Diagnostik und Therapie ab. Patienten mit pneumologischen Begleit- oder Grunderkrankungen werden klinikintern vorwiegend auf der Station MB08 betreut. Ein Konsilardienst bietet zudem die Mitbeurteilung von Patienten in den anderen Kliniken an.

Die nichtinvasive Basisdiagnostik erstreckt sich von Spirometrie und Bodyplethysmographie über die Bestimmung von Diffusionskapazität (DLCO, KCO) und NO im Exhalat sowie unspezifischer inhalativer Provokationsteste (Metacholintest). Zur erweiterten nichtinvasiven Diagnostik stehen beispielsweise bei V.a. neuromuskuläre Erkrankungen die Messung der Atemmuskelpumpenkapazität sowie zur Klärung von Leistungslimitationen die Spiroergometrie zur Verfügung.
Für die invasive Diagnostik steht je eine Endoskopieeinheit für konventionelle sowie videoassistierte Bronchoskopien mit insgesamt zwölf Bronchoskopen bereit. Das Spektrum umfasst die flexible und starre Bronchoskopie mit der Möglichkeit der transbronchialen Histologiesicherung unter radiologischer Durchleuchtung. Maligne exophytische Läsionen können mittels Laserrekanalisation behandelt werden. Ein wichtiger Baustein aufgrund der erweiterten Biopsiemöglichkeiten sowie zur Diagnosestellung und Stadienbestimmung des Bronchialkarzinoms stellt seit einigen Jahren die ultraschallgestützte endobrondiale Nadelbiopsie (EBUS-TBNA) dar. Einen zunehmenden Stellenwert erhält diese Methode bei der Klärung unklarer mediastinaler Strukturen. Außerdem löst sie zunehmend die risikoreichere transbronchiale Lungenbiopsie bei der Sarkoidosediagnostik am.
Bei unklaren Pleuraergüssen bieten wir neben der diagnostischen und therapeutischen Punktion die internistische Thorakoskopie sowie drainagegestützte Pleurodeseverfahren an. Eine Erweiterung des Spektrums um Kryobiospie und endoskopische Lungenvolumenreduktion ist geplant.
Ein weiterer Anwendungsbereich der Bronchoskopie ist auf der kardiochirurgischen und der medizinischen Intensivstation die Assistenz und Überwachung bei der Anlage von Dilatationstracheotomien bei chronischer ventilatorischer Insuffizienz und langzeitbeatmeten Patienten.
Die invasive Beurteilung von primären oder sekundären Erkrankungen der Lungenstrombahn (Rechtsherzkatheter) inklusive Reversibilitätstestung bei pulmonalarterieller Hypertonie kann in den beiden Kathetermeßplätzen der Herzkatheterlabore erfolgen.
In unserem Schlaflabor mit drei Polysomnographieplätzen diagnostizieren und therapieren wir außerdem Patienten mit obstruktiver oder zentraler Schlafapnoe. Wir haben hier zudem die Möglichkeit der Einleitung von nichtinvasiver Beatmung bei Patienten mit chronischer ventilatorischer Insuffizienz (Muskuloskeletäre, neuromuskuläre oder chronisch obstruktive Erkrankungen).

Häufig ist die Notwendigkeit einer interdisziplinären Beurteilung von Krankheitsbildern mit primär oder sekundärer pneumologischer Mitbeteiligung gegen. Daher nimmt jeweils ein Vertreter der Pneumologie an klinikumsinternen interdisziplinären Arbeitskreisen wie der neu etablierten Lungenkonferenz oder dem Autoimmunarbeitskreis teil.

Angehörige willkommen!

Wir wollen den Angehörigen als Partner in der Behandlung der Patienten sehen und deren Bedürfnisse genauso erkennen und ihnen gerecht werden wie denen unserer Patienten.

Diesbezüglich haben wir bereits viel unternommen!

Es stehen Räumlichkeiten für Angehörige zur Verfügung. Diese bieten sich als Warteräume und auch den entsprechenden Rahmen für Gespräche mit den behandelnden Ärzten und Pflegekräften. Die Besuchszeiten wurden auf allen Intensivstationen ausgeweitet bzw. offen gestaltet und Gespräche mit den Ärzten finden in definierten Zeiten statt bzw. nach Vereinbarung. Es wurden Informationsbroschüren für Angehörige gestaltet und wir bieten ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten an, wie z. B. Klinikseelsorge, Sozialdienst und Kontakt und die Überleitung an Pflegedienste.

Mit diesen und weiteren Angeboten wollen wir Angehörige in die Behandlung einbinden und unterstützen und damit die Grundlage schaffen eine angehörigenfreundliche Intensivstation zu sein.

All diese Maßnahmen haben uns ermöglicht uns durch die Stiftung Pflege als angehörigenfreundliche Intensivstation zertifizieren zu lassen.

Unser nächster Schritt ist das sogenannte „aktive Angehörigentelefonat“. Die behandelnde Pflegekraft ruft, eine im Vorfeld benannte Bezugsperson, zu einer vereinbarten Zeit täglich an um aktuelle Informationen, aus erster Hand, über den aktuellen Zustand des Patienten zu geben. Ziel ist es Sicherheit und Transparenz zu vermitteln.

Nähere Information dazu finden Sie hier.

Artikel und Abstracts zur klinischen Forschung der Medizinischen Klinik B finden Sie auf der Website der Gesellschaft für Klinische Forschung mbH Ludwigshafen.